Mythenjagd im Bereich der virtuellen Gesundheit: Fehlende staatliche oder nationale Kostenerstattungsrichtlinien

August 23, 2018
  von Blog-Team
Virtuelle Gesundheitspflege

Virtuelle Gesundheitspflege

Wenn Einrichtungen des Gesundheitswesens die Einführung eines telemedizinischen Programms in Erwägung ziehen, stellen sie sich natürlich die Frage: "Wie werden unsere Anbieter bezahlt?"

Das ist eine berechtigte Frage. Sie haben Zeit und Geld in die Erforschung ihres Telemedizinprogramms gesteckt, und ihr Management und die "Erbsenzähler" wollen sicher sein, dass sich eine langfristige Investition in die virtuelle Pflege auszahlt.

Wie lautet die Antwort der staatlichen Stellen und der Versicherungsträger in Bezug auf die Kostenerstattung?

"Wir arbeiten daran."

Es ist also klar, warum der Eindruck besteht, dass es an politischen Maßnahmen mangelt. Und das ist der Grund Beirat hat die Kostenerstattung als das vielleicht größte Hindernis für die Einführung von Virtual Health durch die Anbieter angesehen. Die mangelnde Kohärenz zwischen den Politiken der Bundesstaaten und des Bundes ist das Rückgrat dieses Problems.

Es gibt jedoch berechtigte Fortschritte an der politischen Front. Das Center for Medicare and Medicaid Services (CMS) hat bis vor kurzem nur die Kosten für audiovisuelle virtuelle Gesundheitsbesuche in ländlichen Gebieten erstattet. Und wie wir in unserem letzten Bericht festgestellt haben, Telemedizin für Sie nutzbar machen: Der ultimative LeitfadenDas Volumen von Medicare wächst weiter. Virtuelle Gesundheit ist jetzt eine Grundleistung von Medicare Advantage und keine optionale Zusatzleistung mehr. Darüber hinaus hat das CMS Anfang dieses Jahres Fernüberwachungsdienste in den Vergütungsmix aufgenommen.

In den meisten Staaten gibt es inzwischen Paritätsgesetze. Wir haben eine Zunahme der kommerziellen Paritätsgesetze beobachtet, die vorschreiben, dass Krankenversicherungen virtuelle Dienstleistungen auf die gleiche Weise abdecken wie persönliche Dienstleistungen. Im Januar 2018 gab es in 36 Bundesstaaten und im District of Columbia Paritätsgesetze - das sind vier Staaten mehr als im Vorjahr. Wir gehen fest davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird.

Hier ist eine andere Perspektive: Die virtuelle Pflege gilt als eine großartige Strategie zur Kostenvermeidung. Warum eigentlich? Weil sie unnötige Patientenüberweisungen reduziert, die klinische und betriebliche Effizienz optimiert, die Zahl der Einweisungen in die Notaufnahme verringert und die Aufenthaltsdauer verkürzt. Wenn all diese "Vorteile" in die telemedizinische Gleichung einfließen, beginnt die virtuelle Pflege ihren Wert für die Arbeitsabläufe und die allgemeine Geschäftsstrategie einer Gesundheitseinrichtung zu beweisen.

Leider werden viele behördliche Angelegenheiten nur im Schneckentempo angegangen, und die Telemedizin ist da nicht anders. Die Tendenz geht jedoch in die richtige Richtung, was mich hoffen lässt, dass die Probleme mit der Kostenerstattung bald der Vergangenheit angehören werden.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie positive finanzielle Ergebnisse für Ihr telemedizinisches Programm erzielen können, müssen Sie zwei Dinge tun:

  1. Registrieren Sie sich für die 2018 Vidyo-Gipfel für das Gesundheitswesen. Wir haben eine ganze Reihe von Sitzungen zu den Themen Strategie, ROI und Betrieb.
  2. Laden Sie unseren neuesten Bericht herunter, Telemedizin für Sie nutzbar machen: Der ultimative Leitfadenin dem wir die Strategie und Taktik bei der Entwicklung eines virtuellen Gesundheitsprogramms vertiefen und erörtern, wie die häufigen Hindernisse überwunden werden können, mit denen sich viele Verfechter der Telemedizin konfrontiert sehen, während sie ihre Initiativen vorantreiben.

Mythos: BUSTED

Bis zum nächsten Mal,

Brian

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