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Was die HIMSS 2026 über Technologien für die virtuelle Pflege gezeigt hat

20. März 2026

  von Blog-Team

Die HIMSS 2026 wirkte wie eine Hinwendung zur Praxisnähe. Im Mittelpunkt der Gespräche standen weniger große, zukunftsorientierte Ideen, sondern vielmehr das, was bereits funktioniert und was sich heute im Gesundheitswesen realistisch skalieren lässt. In den Vorträgen, Besprechungen und informellen Gesprächen tauchte ein Thema immer wieder auf: Wie lässt sich die Gesundheitsversorgung ausbauen, ohne sie unnötig zu verkomplizieren?.

Ein großer Teil dieses Gesprächs drehte sich um Technologien für die virtuelle Pflege und darum, wie diese sich in reale klinische Arbeitsabläufe einfügen.

KI und virtuelle Pflegetechnologie werden immer stärker miteinander vernetzt

Künstliche Intelligenz war auf der HIMSS nach wie vor eines der prominentesten Themen, doch die Art und Weise, wie darüber gesprochen wurde, hat sich verändert. Der Fokus liegt weniger auf dem Potenzial und mehr auf den Ergebnissen. Führungskräfte im Gesundheitswesen fragen sich, ob KI tatsächlich die Arbeitsbelastung verringert, den Zugang verbessert oder betriebliche Herausforderungen auf sinnvolle Weise löst.

In vielen Fällen gewinnt KI in administrativen Arbeitsabläufen wie der Terminplanung und der Kommunikation mit Patienten zunehmend an Bedeutung. Im klinischen Umfeld wird jedoch nach wie vor großer Wert darauf gelegt, die Kontrolle zu behalten. Ärzte wünschen sich Technologien, die ihre Arbeitsabläufe unterstützen, und keine, die diese stören.

Das haben wir auch in konkreten Gesprächen beobachtet. Auf der HIMSS richtete sich ein Großteil der Aufmerksamkeit auf KI, Cybersicherheit und Prozessoptimierung. Das Thema Video stand zwar nicht immer im Mittelpunkt, kam aber immer wieder zur Sprache, wenn sich die Diskussionen auf die Gesundheitsversorgung verlagerten, insbesondere im Zusammenhang mit Technologien für die virtuelle Pflege.

Es wird nicht mehr als eigenständige Lösung betrachtet. Vielmehr ist es Teil eines umfassenderen Ökosystems, das die standortübergreifende Gesundheitsversorgung unterstützt.

Von der Innovation bis zur Erprobung in der virtuellen Pflegetechnologie

Eine weitere klare Erkenntnis der HIMSS war, wie Käufer Lösungen bewerten. Es reicht nicht mehr aus, nur zu demonstrieren, was eine Plattform leisten kann. Organisationen im Gesundheitswesen möchten wissen, wie sie sich in realen Umgebungen bewährt.

Sie fragen, wo es bereits eingesetzt wird, wie es sich auf verschiedene Einrichtungen skalieren lässt und ob es Anwendungsfälle wie virtuelle Pflege, Beobachtung und Patientenbindung unterstützen kann, ohne die Komplexität zu erhöhen.

Uns ist noch etwas anderes aufgefallen. Einige der wertvollsten Gespräche fanden außerhalb der offiziellen Treffen statt. Da wir ohne Messestand vertreten waren, kam es zu direkteren und praxisorientierteren Gesprächen sowohl mit den Teams aus dem Gesundheitswesen als auch mit unseren Partnern. So ergaben sich Gelegenheiten, konkrete Herausforderungen aus der Praxis zu erörtern, darunter auch die Frage, wie sich Technologien für die virtuelle Pflege in bestehende Umgebungen integrieren lassen.

Gleichzeitig wurde damit die Bedeutung einer gezielteren Kontaktaufnahme im Vorfeld von Veranstaltungen unterstrichen, insbesondere im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit EMR-Anbietern und Integrationspartnern.

Integration ist für die Technologie in der virtuellen Pflege von entscheidender Bedeutung

Interoperabilität war in diesem Jahr kein besonders großes Thema, und das liegt daran, dass sie mittlerweile als selbstverständlich gilt. Organisationen im Gesundheitswesen gehen davon aus, dass sich Lösungen nahtlos in ihre bestehenden Systeme, insbesondere in elektronische Patientenakten, integrieren lassen, ohne dass dabei zusätzliche Reibungsverluste entstehen.

Entscheidend ist nun, wie reibungslos diese Integration verläuft und wie schnell die Teams die Technologie implementieren und nutzen können. Dies kam in Gesprächen rund um die EMR-Integration und Partner-Ökosysteme immer wieder zur Sprache.

Angesichts der zunehmenden Verbreitung virtueller Pflegeprogramme muss die entsprechende Technologie nahtlos in diese Umgebungen integriert sein. Sie kann nicht isoliert funktionieren, sondern muss sich auf natürliche Weise in klinische Arbeitsabläufe, Patientenakten und Kommunikationssysteme einbinden lassen.

Die bestehende Infrastruktur für virtuelle Pflegetechnologie nutzbar machen

Eines der Themen, das immer wieder zur Sprache kam, war der Wunsch, den Austausch bestehender Infrastruktur zu vermeiden. Von Einrichtungen des Gesundheitswesens wird erwartet, dass sie ihr Leistungsangebot ausweiten, doch gleichzeitig müssen sie mit knappen Budgets und begrenzten Ressourcen auskommen.

Der Großteil der Hardware, auf die sie zurückgreifen, ist nach wie vor funktionsfähig. Wagen, Kameras, Tablets und Raumsysteme sind bereits vorhanden. Die Herausforderung besteht darin, diese Komponenten so zu koordinieren, dass sie einheitlich zusammenarbeiten.

In Gesprächen mit Partnern wurde zunehmend betont, dass umfassendere Lösungen angeboten werden sollten, die Video, Wagen und Kameras zu einem einheitlichen Ganzen verbinden. Ein solcher Ansatz unterstützt die Technologie für die virtuelle Pflege, ohne dass Organisationen von vorne anfangen müssen.

Anstatt Systeme zu ersetzen, liegt der Schwerpunkt darauf, sie miteinander zu vernetzen.

Technologie für die virtuelle Pflege und der Trend hin zu Plattformen

Zudem ist eine deutliche Abkehr von der Verwaltung zahlreicher, voneinander getrennter Tools zu beobachten. Viele Teams im Gesundheitswesen arbeiten mit separaten Systemen für Konsultationen, Beobachtung, Kommunikation und Schulungen. Im Laufe der Zeit führt dies zu einer Komplexität, die schwer zu bewältigen und zu skalieren ist.

Unternehmen suchen zunehmend nach einem einheitlicheren Ansatz. Eine Plattform, die mehrere Arbeitsabläufe, einschließlich der virtuellen Pflege, innerhalb derselben Umgebung unterstützen kann.

Wir haben außerdem beobachtet, dass sich Wettbewerber und Akteure aus benachbarten Bereichen in diesem Segment positionieren, insbesondere aus Sicht der Kommunikation und der Infrastruktur. Allerdings besteht nach wie vor eine Lücke bei Lösungen, die speziell auf die Arbeitsabläufe im Gesundheitswesen und die Gegebenheiten der Gesundheitsversorgung zugeschnitten sind.

Hier kommt die virtuelle Pflegetechnologie besonders gut zur Geltung. Ist sie Teil einer umfassenderen Plattform, lassen sich Arbeitsabläufe leichter standardisieren und standortübergreifend ausweiten.

Was wir auf der HIMSS über Technologien für die virtuelle Pflege erfahren haben

In allen Gesprächen wurden immer wieder dieselben Herausforderungen angesprochen. Die Teams im Gesundheitswesen versuchen, Programme zur virtuellen Beobachtung und virtuellen Pflege auf mehrere Standorte auszuweiten und dabei einheitliche Arbeitsabläufe beizubehalten.

Sie arbeiten in Umgebungen, in denen die Geräte und die Netzwerkbedingungen variieren. Sie versuchen, den Aufwand für medizinisches Fachpersonal und Patienten zu verringern. Und sie versuchen, all dies zu erreichen, ohne zusätzliche Systeme einzuführen.

Die Entwicklung virtueller Technologien für die Pflege gewinnt eindeutig an Fahrt, doch sie müssen praxisnah sein. Sie müssen sich in die bestehenden Arbeitsabläufe der Teams einfügen.

Das sind keine experimentellen Anwendungsfälle mehr. Sie gehören zu den aktuellen Prioritäten.

Wie Enghouse Technologien für die virtuelle Pflege unterstützt

Die Gespräche auf der HIMSS deckten sich weitgehend mit dem, was wir allgemein von unseren Kunden hören. Organisationen im Gesundheitswesen suchen nicht nach völlig neuen Systemen. Sie suchen nach Lösungen, die sich in ihre bestehenden Systeme einfügen.

Enghouse verfolgt dabei einen Ansatz, bei dem Flexibilität im Vordergrund steht. Anstatt Änderungen an der Infrastruktur zu erfordern, besteht das Ziel darin, bestehende Geräte und Arbeitsabläufe in einer einzigen Umgebung zu vernetzen, die verschiedene Anwendungsfälle unterstützt, darunter auch die virtuelle Pflege.

Dies erleichtert die Integration in elektronische Patientenakten, die Unterstützung verschiedener Geräte und die schrittweise Erweiterung der Programme. Außerdem entspricht dies dem heutigen Ansatz von Einrichtungen im Gesundheitswesen im Hinblick auf Technologien für die virtuelle Pflege, nämlich auf Bestehendem aufzubauen, anstatt es zu ersetzen.

Das Fazit zur Technologie für die virtuelle Pflege

Die HIMSS 2026 hat eine klare Richtung für die Technologie im Gesundheitswesen bestätigt. Die Organisationen machen Fortschritte, legen dabei jedoch den Schwerpunkt auf das, was in der Praxis funktioniert.

Die Technologie für die virtuelle Pflege wird zu einem zentralen Bestandteil dieses Wandels – allerdings nur dann, wenn sie auf nachhaltige und einfach zu verwaltende Weise umgesetzt wird.

Das bedeutet, dass Lösungen Vorrang haben sollten, die sich problemlos integrieren lassen, bestehende Arbeitsabläufe unterstützen und es den Teams im Gesundheitswesen ermöglichen, ohne unnötige Unterbrechungen zu expandieren.

Dort liegt derzeit der Schwerpunkt, und dort wird er wahrscheinlich auch bleiben.

 

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